KG2 | Specific on-site

"specific on-site" - Spezifisches vor Ort zeigt Arbeiten, die als Tasten nach und Annähern an neuralgische Geschehnisse und ihre Orte innerhalb der Stadt zu verstehen sind. Installativ und performativ wird on-site temporär reagiert. Innerhalb eines Tages werden "Hot Spots" auf den öffentlichen Raum gelegt, die gleich Sehenswürdigkeiten der besonderen Art aufleuchten und wieder verschwinden.

"specific on-site" kann als Weiterführung des Projektes "instead of urban" verstanden werden, welches sich bereits mit der Thematik des Städtischen beschäftigt, aber noch nicht mit Vehemenz "vor Ort" eingriff.

Dieser Eingriff wird nun virulent und verortet sich kurzzeitig innerhalb des Städtischem. Es werden genauso tendenziöse unspektakuläre Veränderungen aufgegriffen wie auch länger existierende schwelende Dauerprobleme. Die breite Palette der Arbeiten reicht vom gemeinschaftlichen Skulpturalwerden von Bewegungsflüssen bis hin zum "flicken" von "schadhaften" Strukturen oder dem Vortäuschen von "bewohnten" Plakatwänden. Mobile Einheiten verunsichern und stören oder zeigen Unspektakuläres in neuem Licht. 

Gemeinsam ist den Arbeiten die temporäre Erscheinung innerhalb des sensiblen Stadtraumes und die spezifische  Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Gegebenheiten "vor Ort".

 

 

 
 

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