Künstlerbücher

 

Betreut von Brigitte Kovacs und Hans Kupelwieser

Mitarbeit: Christian Hoffelner

 

Ein Buch ist eine Folge von Räumen.

(Ulises Carrión)

 

Spätestens seit der Documenta 6 im Jahr 1977 wird das Künstlerbuch international als eigenständiges bildnerisches Medium in der zeitgenössischen Kunstproduktion verstanden.

Als Grenzgänger zwischen verschiedenen Methoden und Kunststilen gibt es bis heute keine verbindliche Form, noch existiert eine allgemein gültige Übereinkunft, was ein Künstlerbuch ausmacht.

Im Rahmen der Lehrveranstaltung KG2 wurden verschiedene Formen des Künstlerbuchs vorgestellt und analysiert. Nach einem einführenden Workshop zum Thema Typographie, Bild und Self Publishing wurden  anhand konkreter Aufgabenstellungen eigene künstlerische Publikationen geschaffen.